Das bin ich – Kerstin Schüßler,

… Fotografin, glücklich verheiratet, zwei großartige Söhne.

Mein Weg zur beruflichen Fotografie verlief, wie bei so vielen anderen auch, alles andere als geradlinig. Bevor diese große Leidenschaft, die mich schon mein ganzes Leben begleitete, endlich zu meinem Beruf wurde, war ich aus falschem Verantwortungsgefühl viel zu lange in einem Bürojob gefangen, der mich zunehmend belastete und unglücklich machte.

Kerstin Schüßler

Das wollte, nein, musste ich ändern – für mich und meine 3 Jungs!

Also wagte ich nach meinem abgeschlossenen Fernstudium zur „Geprüften Fotodesignerin (ILS)“ 2017 schließlich mit großer Unterstützung und Zuspruch von Familie und einigen lieben Freunden den Schritt in die Fotografenprofiliga.

Warum aber nun gerade Aktfotografie?

Diese Frage bekomme ich zugegebenermaßen häufig gestellt. Also, das kam so:

Irgendwann, im Alter von 30 Jahren, bot mir ein Freund, der sein Einkommen damals auch als Fotograf aufbesserte, ein Aktshooting an. Mich nackt vor einer Kamera zu präsentieren, war auch für mich damals absolutes Neuland und ich war ziemlich aufgeregt. Aber ich war auch neugierig und willigte ein. Die Aufnahmen verliefen gut. Wir hatten eine Menge Spaß und Nervosität und Unsicherheit waren schnell verflogen. Die Fotos, die entstanden, waren durchaus ganz nett anzusehen (Oben siehst du eines davon.), aber ich fand, das konnte man noch besser machen.

Kerstins Foto

Dieses Erlebnis kam mir in den Sinn, als ich darüber nachgrübelte, worauf ich mich spezialisieren sollte. Während eines Einzelcoachings bei einem sehr geschätzten Fotografenkollegen kamen wir schließlich ebenfalls auf dieses Thema zu sprechen und er ermutigte mich, es im Bereich Akt- und Erotikfotografie zu versuchen.

Gesagt, getan!

Jetzt stehe ich HINTER der Kamera, habe schon einige Erfahrung sammeln dürfen und verhelfe Frauen, wie mir damals, zu wunderschönen Aufnahmen, einer tollen, unvergesslichen Erfahrung und manchmal sogar zu einem ganz neuen, guten Körpergefühl und Selbstbewusstsein.